Kompakt & stark: Warum der Rivian R2 gefällt

Kompakt für Zürich, kraftvoll am Gotthard: Der Rivian R2 bringt über 500 km Reichweite, High-Tech und cleveren Raum in die Schweiz.

Die technischen Daten des Rivian R2 lesen sich wie ein Liebesbrief an hiesige Topografien: Drei Elektromotoren katapultieren den R2 in unter drei Sekunden auf Tempo 100.
Über 800 Newtonmeter Drehmoment bewältigen auch steilste Serpentinen am Gotthardpass völlig mühelos. Und eine neue Batteriearchitektur mit 4695-Rundzellen liefert weit über 500 Kilometer WLTP-Reichweite.
An Schweizer Schnellladern zieht der R2 Strom mit gewaltigen 220 kW. So lädt der grosse Akku in unter 30 Minuten auf 80 Prozent.
Kompaktes Format für Schweizer Städte
Der R2 trumpft mit einem europafreundlichen Gardemass von 4.71 Metern Länge auf. Das entschärft die chronische Parkplatznot in engen Innenstädten wie Zürich oder Genf.
Trotzdem bleibt der Innenraum ein echtes Platzwunder für fünf grosse erwachsene Personen. Sowohl Vorder- als auch Rücksitze lassen sich auf Knopfdruck komplett flach umklappen.

So entsteht im Handumdrehen ein ebenes Bett für spontane Nächte unterwegs. Ein massiver Frunk vorn schluckt zudem mühelos das Reisegepäck für zwei Personen.
Die Infrastruktur zieht endlich mit
Der Erfolg des R2 hängt eng mit dem lokalen Ladeausbau zusammen. Das Schweizer Ladenetz gehört glücklicherweise zu den dichtesten in ganz Europa.
Über 17’000 öffentliche Ladepunkte säumen mittlerweile unsere Strassen und Autobahnraststätten. Rivian stattet europäische Modelle ab Werk mit dem flächendeckend bewährten CCS-Standard aus.

Schweizer R2-Fahrer nutzen so zukünftig das exzellent ausgebaute Netz an heimischen Schnellladestationen. Ladeangst bei winterlichen Fahrten nach Zermatt gehört somit endgültig der automobilen Vergangenheit an.
Digitale Dominanz im modernen Cockpit
Auch bei der Software-Architektur geht die junge Marke absolut keine Kompromisse ein. Das radikal reduzierte Interieur kommt fast vollständig ohne klassische physische Schalter aus.

Zentrales Steuerelement bleibt ein riesiger Touchscreen mit gestochen scharfer, moderner Grafik. Das hauseigene Betriebssystem reagiert im Praxisbetrieb so flüssig wie ein aktuelles Smartphone.
Elf hochauflösende Kameras und fünf Radarsensoren überwachen permanent das gesamte Fahrzeugumfeld. Dieser gigantische Datensatz ermöglicht künftig hochautomatisiertes Fahren durch enge Schweizer Strassentunnel. Der Markstart in der Schweiz ist für Anfang des Jahres 2027 geplant.





