Ford & Red Bull: Das F1-Comeback der Saison 2026

Die Rückkehr einer Legende: Ford spannt für das F1-Comeback mit Red Bull zusammen. Alles über die Partnerschaft, die die Königsklasse aufmischen will!

Die Rückkehr in die Königsklasse des Motorsports: Ford fordert ab 2026 die Weltelite der Formel 1 heraus.
Währenddessen steht die Formel 1 vor einem radikalen technologischen Umbruch. Ab der Saison 2026 treiben hocheffiziente Hybrid-Aggregate die Boliden über die Rennstrecken.
Im Entwicklungszentrum von Red Bull herrscht bereits intensive Betriebsamkeit. Ingenieure aus Detroit und Milton Keynes verzahnen ihr Wissen für den perfekten Antrieb.
Technologische Synergien zwischen Detroit und Milton Keynes
Die Amerikaner bringen vor allem ihre Expertise bei Batteriezellen und Software ein. Diese Synergie markiert den Beginn einer neuen Ära für das berühmte «blaue Oval».
Die neuen Regeln verlangen eine paritätische Aufteilung zwischen Elektro- und Verbrennungskraft. Ford nutzt diese Bühne, um seine globale Elektrostrategie massiv voranzutreiben.
Zudem schreibt das Reglement den Einsatz von hundert Prozent nachhaltigen Kraftstoffen vor. Dieser ökologische Fokus passt perfekt zum modernen Image des US-Automobilkonzerns.
Nachhaltigkeit und Marktpräsenz im Fokus
Die enorme Popularität der Rennserie in Nordamerika lieferte ein weiteres schlagkräftiges Argument. Marketingexperten sehen in der Formel 1 das ideale Schaufenster für zukünftige Strassenautos.
Ford agiert künftig als strategischer Partner von Red Bull Ford Powertrains. Das Projekt beliefert sowohl den aktuellen Weltmeister als auch das Team Visa Cash App RB.
Die Spezialisten aus Michigan konzentrieren sich primär auf die komplexe Leistungselektronik. Red Bull steuert die jahrelange Erfahrung im Bau von hochperformanten Chassis bei.
Effiziente Aufgabenverteilung für maximale Erfolge
Durch diese Aufteilung spart Ford den Aufbau einer komplett eigenen Infrastruktur in Europa. So minimiert die Marke das finanzielle Risiko bei gleichzeitig maximaler technischer Ausbeute.

Übrigens: Ford blickt auf eine geschichtsträchtige Vergangenheit in der obersten Motorsportklasse zurück. Der legendäre Cosworth-DFV-Motor gilt bis heute als das erfolgreichste Aggregat der Geschichte.
Insgesamt sammelte die Marke beeindruckende zehn Konstrukteurstitel als Motorenlieferant ein. Dreizehn Fahrer krönten sich mit Ford-Power zum Weltmeister der Formel 1.
Unvergessen bleibt dabei der erste WM-Titel von Michael Schumacher im Jahr 1994. Mit dem geplanten Comeback will Ford an diese goldenen Zeiten der Dominanz anknüpfen.





