S 680 Guard: Edle Karosse, Schutz für Bosse

Eine wahre Festung: Der Mercedes-Benz S 680 Guard bietet VR10-Höchstschutz, V12-Power und modernen Luxus. Sicherheit auf militärischem Niveau.

Hinter der eleganten Hülle der S-Klasse verbirgt sich eine unsichtbare Festung, die rund 4.2 Tonnen auf die Waage bringt. Mercedes-Benz setzt beim S 680 Guard konsequent auf die höchste zivile Schutzklasse VR10 nach VPAM-Richtlinien.
Schutzklasse VR10: Widerstand gegen Sturmgewehre und TNT
Dieses Fahrzeug widersteht direktem Beschuss aus Sturmgewehren mit 7.62-mm-NATO-Hartkernmunition aus nächster Nähe. Die Schutzzelle erfüllt zudem die strengen ERV-Kriterien und übersteht seitliche Explosionen von 15 Kilogramm TNT in nur zwei Metern Entfernung.

Die Fensterfronten bestehen aus einer fast 100 Millimeter dicken Mehrschicht-Verglasung mit Polycarbonat-Splitterschutz. Trotz dieser massiven Bauweise bleibt die Optik nahezu identisch mit der einer serienmässigen S-Klasse.
Eine leistungsstarke Hydraulik bewegt die Fenster, da herkömmliche Elektromotoren die 70 Kilogramm schweren Scheiben nicht mehr heben könnten. Selbst bei einem totalen Stromausfall garantiert dieses autarke System das sichere Schliessen aller Öffnungen.
V12-Biturbo: Kraftvolle 830 Newtonmeter Drehmoment
Unter der Haube arbeitet der legendäre 6.0-Liter-V12-Biturbo, der eine Leistung von 612 PS entfesselt. Ein massives Drehmoment von 830 Newtonmetern katapultiert den 4.2-Tonnen-Panzer in nur 8.3 Sekunden auf Tempo 100.

Ein integriertes Notfrischluftsystem mit eigenem Sauerstoffvorrat schützt die Insassen bis zu zwei Minuten lang vor Gasangriffen. Zusätzlich löscht eine automatische Feuerlöschanlage Brände unter dem Chassis innerhalb von Millisekunden.
Spezielle Michelin-PAX-Notlaufreifen ermöglichen eine Flucht über eine Distanz von 30 Kilometern bei völligem Druckverlust. Selbst nach einem gezielten Angriff auf die Räder bleibt der Wagen mit bis zu 80 km/h manövrierfähig.
200 Kilogramm schwere Türen und First-Class-Komfort
Im luxuriösen Innenraum geniessen die Passagiere derweil den gewohnten Komfort einer First-Class-Limousine mit Burmester-Surround-System. Edle Materialien kaschieren die massiven Stahlplatten, welche die Passagiere wie ein Kokon umschliessen.
Jede der vier Panzertüren wiegt rund 250 Kilogramm und erfordert eine verstärkte Aufhängung an der Karosserie. Elektromechanische Türzuziehhelfer unterstützen die Passagiere dabei, diese enorme Masse mühelos und lautlos ins Schloss gleiten zu lassen.

Das Fahrwerk wurde komplett neu konstruiert, um die gewaltige Masse auch bei der Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h zu stabilisieren. Verstärkte Sechskolben-Stahlbremsen sorgen für eine Verzögerung, die dem Standard eines modernen Sportwagens entspricht.
Ein Gradmesser für Sicherheit weltweit
Ein intelligenter Allradantrieb verteilt die Kraft optimal auf alle vier Räder für maximale Traktion auf nasser Fahrbahn. Diese Kombination aus rund 4.2 Tonnen Schutz und agiler Fahrdynamik setzt weltweit neue Massstäbe im Sonderschutzbau.
Kunden konfigurieren das Fahrzeug individuell mit Optionen wie einer externen Gegensprechanlage oder verdeckten Sondersignalanlagen. Dabei bleibt das diskrete Erscheinungsbild stets gewahrt, um im öffentlichen Verkehr nicht unnötig Aufmerksamkeit zu erregen.
Exklusivität zum Preis von über 550'000 Franken
Die Fahrzeuge werden beim staatlichen Beschussamt in Ulm unter extremen Bedingungen mit hunderten Schüssen getestet. Dabei wird sichergestellt, dass selbst kritische Fugen und Übergänge absolut undurchdringlich für Projektile bleiben.
Der Kaufpreis startet bei rund 550'000 Schweizer Franken und kann durch Individualisierungen deutlich steigen. Trotz dieses Preises bleibt die Nachfrage bei Regierungen und global tätigen Unternehmern auf Rekordniveau.





