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    Erfolg für Kia: PV5 Cargo setzt auf Sicherheit und Prestige

    Maia Schmied
    Maia Schmied

    Der neue Kia PV5 Cargo holt sich nicht nur den Titel «International Van of the Year 2026», sondern auch die «Platin»-Wertung im Euro NCAP-Sicherheitstest.

    KIA PV5 Cargo
    Kia PV5 Cargo: Er ist Teil der neuen, flexiblen «Platform Beyond Vehicle»-Strategie von Kia. - KIA

    Der Arbeitsalltag von Kurieren und Handwerkern gleicht oft einem Wettlauf gegen die Uhr. In engen Innenstädten erhöhen Stress und Hektik das Unfallrisiko, was moderne Sicherheitslösungen unverzichtbar macht.

    Genau hier setzt der neue Kia PV5 Cargo an: Er verbindet intelligente Assistenzsysteme mit einer robusten Bauweise, die speziell für den gewerblichen Einsatz entwickelt wurde.

    KIA PV5 Cargo
    Volumen und Nutzlast: Mit bis zu 4.4 m³ Laderaum bietet er Platz für zwei Europaletten und bis zu 790 kg Nutzlast. - Treeinkr

    Die Kombination aus hohem Insassenschutz und internationaler Anerkennung macht den elektrischen Transporter zu einem spannenden Neuzugang auf dem europäischen Markt.

    Sicherheit auf Platin-Niveau

    Im anspruchsvollen Euro NCAP-Sicherheitstest für Nutzfahrzeuge hat der PV5 Cargo die Höchstwertung erzielt. Mit dem Prädikat «Platin» übertrifft er die strengen Anforderungen für den Insassenschutz deutlich.

    Besonders die serienmässigen Assistenzsysteme, wie der Notbremsassistent, überzeugten die Prüfer. Das System erkennt zuverlässig Fussgänger und Velofahrer, selbst wenn sich diese verdeckt hinter dem Fahrzeug befinden.

    KIA PV5 Cargo
    Smarter Innenraum: Das Cockpit bietet clevere Ablagen und ein ausziehbares Fach unter der Mittelkonsole. - Alexander Migl

    Auch der Spurhalteassistent greift bei unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrbahn sanft, aber bestimmt ein. Damit schützt der Transporter nicht nur Ladung und Fahrer, sondern sorgt für mehr Sicherheit im dichten Stadtverkehr.

    Historische Auszeichnung in Lyon

    Parallel zur Sicherheitsbewertung durfte Kia eine der begehrtesten Trophäen der Nutzfahrzeugbranche entgegennehmen. Eine Jury aus 26 Fachjournalisten wählte das Modell zum «International Van of the Year 2026».

    Die Preisverleihung fand kürzlich im Rahmen der Fachmesse Solutrans im französischen Lyon statt. Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs geht dieser Titel an einen koreanischen Hersteller.

    Die Experten lobten vor allem das Gesamtkonzept der neuen «Platform Beyond Vehicle»-Architektur. Der Sieg unterstreicht, dass Elektromobilität im gewerblichen Sektor nun voll konkurrenzfähig ist.

    Design trifft Funktionalität

    Der PV5 besticht durch einen flachen Ladeboden und eine niedrige Ladekante von nur 419 Millimetern, was das Be- und Entladen schwerer Paletten erheblich erleichtert. Ein Highlight für Flottenbetreiber sind die austauschbaren Stossfängerecken an der Front.

    Der Kia PV5 Cargo - Partner und Kollege.

    Diese sogenannten «Easy Swap»-Elemente lassen sich nach kleinen Parkschäden schnell und kostengünstig einzeln wechseln.

    Optisch sorgt das charakteristische «Star Map»-Lichtdesign für einen unverwechselbaren Auftritt – der Lieferwagen wird zur modernen Visitenkarte des Unternehmens.

    Effizienz für Schweizer Strassen

    Mit einer Reichweite von bis zu 416 Kilometern (WLTP) meistert der Transporter auch längere Distanzen. Das Schnellladen von 10 auf 80 Prozent gelingt an entsprechenden Säulen in rund 30 Minuten.

    Seine Leistungsfähigkeit bewies das Modell zudem mit einem Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde: Der PV5 Cargo Long absolvierte die längste Strecke eines E-Transporters mit voller Nutzlast ohne Ladestopp.

    Für die topografisch anspruchsvolle Schweiz bietet der Elektroantrieb zudem genügend Reserven am Berg, während die kompakte Bauweise eine hohe Wendigkeit in engen Gassen und Wohnquartieren garantiert.

    Vernetzung und Mehrwert

    Der Innenraum lässt sich im Stand dank drehbarer Elemente in ein mobiles Büro verwandeln. Über die «Vehicle-to-Load»-Funktion (V2L) können externe Geräte direkt am Fahrzeug mit Strom versorgt werden.

    Handwerker können so ihre elektrischen Werkzeuge auf der Baustelle ohne zusätzlichen Generator betreiben. Over-the-Air-Updates halten die Software stets aktuell, was Werkstattbesuche reduziert und die produktive Einsatzzeit des Fahrzeugs maximiert.

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    Kommentare

    User #3104 (nicht angemeldet)

    Die stehen vermehrt vor dem Kindergarten..

    User #4975 (nicht angemeldet)

    Der VW Bulli und ID Buzz sind gelaufen.

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