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    Marvin Kahlenberg
    Marvin Kahlenberg

    Ihr Budget ist knapp, doch Sie wollen nicht das Risiko eines Occasionsfahrzeugs eingehen? Wir zeigen, welche Modelle einen Blick wert sind.

    Hyundai i10
    Zweifellos einer der günstigsten Neuwagen: Der Hyundai i10. - Hyundai

    Die gute Nachricht ist: Für einen Neuwagen müssen Sie heutzutage kein Vermögen mehr ausgeben – selbst für E-Autos nicht. Die Marke sollte dabei jedoch gut gewählt sein, denn einige Kandidaten bieten überraschenderweise keine Modelle im untersten Preissegment.

    Man könnte beispielsweise erwarten, dass Hersteller wie Peugeot oder Volkswagen zu den ersten Anlaufstellen für preisgünstige Neuwagen gehören. Allerdings bieten die beiden Hersteller keine Neuwagen unterhalb der Marke von 20.000 Schweizer Franken.

    Und tatsächlich müssen Sie diese Grenze nicht überschreiten.

    Kia Picanto: Einer der günstigsten Stadtflitzer

    Beim Kia Picanto handelt es sich um einen Benziner mit einem 1-l-Motor, der rund 63 Pferdestärken liefert. Der Verbrauch des kleinen Flitzers liegt bei rund 5,5 Litern auf 100 km, was den Picanto auch in der Nutzung zu einem der kostengünstigsten Fahrzeuge macht.

    Die Neupreise für den Südkoreaner starten ab 15'950 Schweizer Franken.

    Der günstigste Stromer? Dacia Spring

    Die rumänische Marke steht schon seit langem für Autos mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit dem Dacia Spring wird nun auch extrem preiswertes Elektroauto angeboten.

    Hier im Bild: Der Dacia Spring Electric ist ein praktischer Kleinwagen und als Stadtauto ideal.
    Hier im Bild: Der Dacia Spring Electric ist ein praktischer Kleinwagen und als Stadtauto ideal. - Dacia

    Im Stadtverkehr soll die Reichweite des Spring bei knapp über 300 km liegen. Der 45 PS starke Kleinwagen ist ab 15'000 Schweizer Franken zu haben.

    Ein alter Bekannter, neu aufgelegt: der Fiat Panda

    Mittlerweile ist der Fiat Panda, den es schon seit Jahrzehnten gibt, ebenfalls in der Moderne angekommen. Der kleine Italiener ist mit einem Hybrid-Motor ausgestattet und ermöglicht somit umweltfreundliches Fahren zum kleinen Preis.

    Den 70 PS starken 1,0 Liter Hybrid-Benziner gibt es hierzulande ab 16’590 Schweizer Franken. Zwar ist der Panda weniger schick als der Fiat 500, doch geniesst er den Ruf, verlässlich und langlebig zu sein.

    JAC e-JS1: Elektro-Kleinstwagen aus China

    Der JAC e-JS1 liegt preislich ein gutes Stück über dem Dacia Spring, bietet dafür aber etwas mehr Reichweite: 330 km im sogenannten Long Range Modus.

    JAC e-JS1, Werbefoto
    Der JAC e-JS1 macht eine preisliche Kampfansage. - JAC

    Der Nachteil: im Innenraum dürfte der Platz deutlich begrenzter sein und hinter dem Servicenetz für die aufstrebende Marke steht ein Fragezeichen.

    Preis: 16'989 CHF.

    Hyundai i10 für weniger als 15’00 CHF

    Der neue Hyundai i10 kostet weniger als so manche Schweizer Luxusuhr. Für 14’900 Schweizer Franken bekommen Sie einen Neuwagen, der noch keinen einzigen Kilometer weit bewegt wurde.

    Dabei fällt der Hyundai angenehm mit seinem modernen Design auf und bietet obendrein eine ganze Reihe an Fahrassistenzsystemen.

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